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#krebsistwennmantrotzdemlacht – Feedbacks und Rezensionen

Hier kommt ein ganzer Schwung wundervoller Rückmeldungen. Auch auf Amazon waren die Rezensenten fleißig.

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„Ich habe vorhin auf der Rückfahrt von einem Kundentermin dein Buch in der DB regelrecht verschlungen und:

Es ist ja sooooooooooooooo toll und wertvoll. 

Allein deine ersten 50 Seiten, in denen du deine Erfahrungen beschreibst, die Ausführungen, was alles an Wahnsinn auf Kranke zukommt und deine Tipps (die Angst Hildegard zu nennen ist schon cool!) sind absolut hilfreich. Ich bin ganz erfüllt und einfach begeistert, wie du es schaffst so viele verschiedene Aspekte zu einem Ganzen zusammen zu weben.
Ich kenne viele ähnliche Aspekte aus meinem Aufenthalt auf einem anderen Planeten und kann dein Buch empfehle ich jetzt schon wärmstens weiterempfehlen!

Bin schon ganz neugierig, wie dein Buch weitergeht …“

Volkert Brammer

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Alle Postkarten auf dieser Seite können Sie kostenlos bei mir bestellen.

„Ein Mutmachbuch, ein Reiseführer für den fremden Planeten und
handfeste, selbsterprobte Tipps;
das Ganze gespickt mit einer guten Prise Humor.

Herausgekommen ist ein Buch, das ich meinen Patientinnen ohne zu zögern
ab dem Moment einer Krebsdiagnose empfehlen würde.“

Kristina Schmitz, Psychoonkologin der Frauenklinik des UKE Hamburg

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„Beim Lesen eines Buches nimmt man ja nicht nur seinen Inhalt auf, sondern es schwingt auch immer ein Gefühl mit;
dieses Gefühl macht dann aus, ob man sich beispielsweise darauf freut, es wieder in die Hand zu nehmen.

Irgendwie gelingt es Ihnen mit allen Ihren Büchern, diese gute Grundgefühl zu erzeugen.

Das muss man erst mal hinkriegen.“

K.K., Verlagslektorin

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Eine Krebsdiagnose ist ein bisschen, als würde man auf einem fremden Planeten abgeworfen werden.

„Es geht um Zuversicht. 208 Seiten lang. Eine Handbuch, wie Du in einer Scheißsituation
Deine verdammte Zuversicht behältst.“

Hier geht es zur Rezension der „Heimatwanderin“ Jutta Tharun.

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„Zusätzlich ist es eine große Stütze für Angehörige und Freunde,
um sich in die Gedankenwelt eines Erkrankten einzufühlen und
ihn in seinem Tun auch wirklich hilfreich zu unterstützen.“

Hier geht es zur Rezension in dem Blog Sonnenfernweh von Kerstin Paar.

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Für die kleinen warmen Wünsche zwischendurch

„Und so begann ich zu lesen, die ersten fünfzig Seiten in einem Rutsch durch, dann immer wieder seitenweise,
beim Frühstück, abends auf dem Sofa – und was soll ich sagen:
es ist ein Vergnügen.“

Hier geht es zur Rezension in dem Blog von Martina Kahlert.

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„Und das Buch hab ich fast durch, ist wirklich gelungen, habe ich in dieser Art zu dem Thema auch noch nicht gelesen. Auch wegen der vielen Tipps, aber vor allem wegen der Haltung sehr hilfreich.

Sie hat es echt verdient, dass ihr Buch Verbreitung findet, in dieser Mischung aus Expertise und Know-how sowie persönlichen und dadurch enorm glaubwürdigen eigenen Erfahrungen mit dieser Erkrankung und auch persönlichem Stil, ist ihr Buch wohl einzigartig.“

Dr. phil. Reinhard Mario Fox, Psychologe und psychologischer Psychotherapeut

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„… ich tauche immer wieder ab in dein Buch. Ja, genau so lässt es sich lesen!
Und genau so ist es richtig!“

Claudia Cardinal, Lebens- und Sterbeamme

Das Bild hat Michaela Schara gezeichnet. In Ihrem Blog gibt es noch mehr viele schöne Zeichnungen – und Texte.

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„Es ist herrlich weit weg von Jammerei, medizinischem Hochgeschwafel oder esoterischem Schlagmichglücklich-Schmafu (…)
Es macht nicht nur Mut – es erdet, gibt Kraft und spricht einem aus der Seele. Man kann lachen, darf weinen, wird angeregt Blödsinn zu machen und bekommt hilfreiche, mutmachende Übungen, Infos und Tipps.“

Hier geht es zur Rezension von Michaela Schara in dem Blog „Lieber Herr Crohn“.

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„Ich bin immer wieder unglaublich berührt und begeistert, wie sie es schafft, dass ich bei einem solchen Thema gleichzeitig zutiefst berührt bin und mich schibbelig lache.“

So sieht Zamyat also aus, wenn sich sich schibbelig lacht.

Hier geht es zum „Blogbeitrag Humor – als Hilfe zur kreativen Ideenfindung“ von Zamyat Klein

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„Ich sitze in der Bahn und fiepe beim Lesen hin und wieder still vor mich hin.
Glücklicherweise fragen mich die Mitreisenden nicht nach dem Titel meiner lustigen Lektüre.
Denn es ist ein Krebsratgeber.
(…)
Ich lese normalerweise keine Krankenratgeber oder Erfahrungsberichte von Kranken. Aber auf dieses Buch war ich gespannt, weil ich über die sozialen Medien schon positiv eingestimmt war. Und ich stelle fest:
es ist gar kein Krebsratgeber, sondern ein Motivator für das eigene Leben.“

Hier geht es zur Rezension in dem Blog „Artilda“ von Eva Peters

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„Positiv, humorvoll, kreativ, lebensbejahend und trotzdem realistisch,
sind die prägnantesten Eigenschaften, die mir zu diesem Werk einfallen.“

Hier geht es zur Rezension in dem Blog der Onkobitch

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„Schon im ersten Kapitel begann ich zu kichern.
Sabine Dinkel hat einfach einen ganz unnachahmlichen Schreibstil,
unglaublich komisch, ein bisschen schnoddrig, ehrlich, selbstironisch und voller Humor.“

Hier geht es zur Rezension auf der Website von Monika Richrath, EFT für hochsensible Menschen

Hurra, Platz 3!

„Auch wenn die Phasen einer Schnieptröten-Erkrankung trostlos und dunkel erscheinen – dieses Buch wird ein ständiger Lichtblick sein, dessen bin ich mir ganz sicher.“

Hier geht es zur Rezension in dem Hochsensiblen-Blog von Julia Bender

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„Deine Fröhlichkeit, Deine Zuversicht und vor allem die Lust aufs Leben haben in mir einen positiven Schub ausgelöst… mich auch neugierig auf dein Buch gemacht. Wie wird es wohl sein, genauso positiv und lustig?
Hab es mir gekauft, geblättert, Bilder geschaut und gelesen. Und ja, das ist es.
Schmunzeln, lachen und Tränen vergießen…
Ich DANKE Dir aus ganzen Herzen dafür.“

Andreas Mellmann (Mitpatient aus meiner AWO Betroffenen-Gruppe)

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„Mein Mann drückte mir dein Buch in die Hände, nach dem Motto: „Schau mal rein, das muntert dich wieder auf.“
Ist das nicht lieb? Er mag dein Buch als Stimmungsaufheller.“

Elke Hefke (Leiterin der SHG Ovar Hannover)

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Bibliothekarische Dienste (Besprechungsdienst für öffentliche Bibliotheken, wo mein Buch jetzt auch in er Ausleihe erhältlich ist)

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In der Zeitschrift Mammamia ist ebenfalls ein Artikel über meine Bücher erschienen mit einem Auszug aus dem ersten Kapitel.

Über diesen Link können Sie das Buch einfach und flott bestellen.

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2 Kommentare zu “#krebsistwennmantrotzdemlacht – Feedbacks und Rezensionen”

  1. Gratuliere zum Start und wünsch einen fulminanten Erfolg – den hast du dir verdient!!!
    Vielen Dank fürs Verlinken auf meine Blog und noch mehr, dass ich die Ehr hab, in deinem Werk erwähnt zu werden :-*
    Ich drück dich und meine Daumen für dich!

    1. Liebe Mia,
      hab ganz herzlichen Dank – für deine Begleitung auf allen Kanälen! Und überhaupt.

      Ganz liebe Grüße
      Sabine

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