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Fünf Wochen Strandgut-Poesie – eine kleine Bestandsaufnahme

Für mich als Autorin gibt es nach der Veröffentlichung eines Buches eine ganz besonders heikle Phase.

Sobald mein Buch überall erhältlich ist – also in allen deutschen Buchläden, auf Amazon und beim Verlag – wird mir mulmig.

Kleiner Gruß aus der Buchhandlung im Schanzenviertel, Hamburg

Denn ob sich die ganze Arbeit gelohnt hat und das Herzblut, das in so einem Buchbaby steckt auf die LeserInnen überspringt, zeigt sich in der Resonanz, die ein frisch gedrucktes Werk erzeugt.

*Bibber*

Wenn diese Phase kommt, in der erstmal gar nichts passiert (weil die ersten LeserInnen das Buch ja erstmal lesen und sich eine Meinung bilden müssen), ist das sehr schwer auszuhalten. Jedenfalls für mich.

Die erste Rezension – so sich denn überhaupt jemand die Mühe macht, eine zu schreiben – wird mit bangem Herzen erwartet.

Ich versuche jeden Fitzel zu sammeln, der mich als Feedback erreicht. Das tue ich nicht nur für mich, sondern auch für meinen Verleger. Und für meinen Mann, der sich über all die schönen Rückmeldungen manchmal noch mehr freut als ich.

Hier kommt das Ergebnis der ersten fünf Wochen, die meine Strandgut-Poesie auf dem Buckel hat:

Meine ErstleserInnen sind sehr nette Menschen, die mich mit Blogartikeln und Rezensionen auf Amazon beglücken. „Kirschen für mein Kirschkörbchen“ nenne ich diese für mich höchst wertvollen Geschenke.


Pressestimmen:


Hoopsie Hut und Bassetdame Ursula in Bild der Frau vom 30.8.2019


BloggerInnen:


Freiraum-Poesie

Die erste Person, die überhaupt mit mir auf mein neues Buch angestoßen hat, ist die Freiraumbus fahrende Freiraumfrau. Sie ist eigens von München in nach Bad Bergzabern gereist, wo ich gerade zur Therapie in einer onkologischen Klinik weilte.

Bei einem Picknick unter wunderschönen alten Bäumen haben wir bei Crémant und Kirschen gemeinsam die Strandgut-Poesie gefeiert. Und sogar zusammen mit Müll aus dem Kurpark zwei Kunstwerke gestaltet.

Pfälzer Pflitzpiepe

Das war toll!

Bilder gucken und weiterlesen: Von Strandgut-Poesie, Tumormarkern und Crémant in Bad Bergzabern


Von der Schreib- zur Müll-Nudel

Als nächstes folgte ein Blogartikel von Schreibnudel Gitte Härter. Bei meinem gestrengen Schreibcoach (… ihre SchülerInnen wissen Bescheid) im Blog erwähnt und gewürdigt zu werden, gleicht einem Adelsschlag.

Warum Gitte seit längerem „anderer Leuts Müll aufsammelt“ und was sie damit bezweckt ist wirklich lesenswert: „Das macht man doch nicht!“


Der Schreib-Coach

„Moin. Sie mögen schrägen Humor, Bild- und Wortwitz und überraschende Lösungen? Dann auf in den nächsten Buchladen oder den Onlineshop des HAWEWE Verlags und Sabine Dinkels Buch „Strandgut-Poesie“ kaufen.“

Diese warmen Worte und eine warmherzig-lustige Beschreibung zur Strandgut-Poesie findet ihr im Blogartikel von Schreib-Coach Franz Grieser.

Ich mag ja den Header seines Blogs sehr. Reinstöbern lohnt sich, denn Franz hat tolle Tipps für alle, die schreiben.


Die Notaufnahmeschwester

Interviewanfragen, besonders wenn sie von Inge Wollschläger aka Notaufnahmeschwester kommen, machen mir besonders viel Vergnügen.
So landete ich mit dem Artikel „Wenn aus Müll Strandgut-Poesie wird“ im Evangelischen Sonntagsblatt. Dort darf ich davon erzählen, wie ich überhaupt darauf gekommen bin, Kunst aus Müll zu machen.


Sonnenfernweh

Kerstin Paar vom Sonnenfernweh – Radreiseblog sammelt nicht nur Pfandflaschen in der Lüneburger Heide und wirft das Pfandgeld in die Spendenbox. Sie greift auch bei „Schneuzgespenstern“ beherzt zu und befreit auf ihren täglichen Radtouren viele Wege von Müll.

In diesem Zusammenhang hat sie meine Strandgut-Poesie rezensiert und sehr liebevoll darüber geschrieben:

„Und mit jedem Comic-Buch holt man sich Lustiges fürs Auge und Herz nach Hause. Berührend und schön bebildert enthalten die Kurzgeschichten zu den Figuren eine eigene und besondere „Müll-Weisheit“. Wobei man hier gar nicht mehr von Müll schreiben darf, es sind Kunstwerke!“


Amazon:


Alle Rezensionen auf Amazon lesen: *KLICK*


Social Media:


 


Die Strandgut-Poesie hat sogar eine eigene Website bekommen!


Dort könnt ihr regelmäßig Kunstwerke anschauen, die auf Instagram mit dem Hashtag #strandgutpoesie versehen wurden.

Lieber Volker Klärchen, mein Dank für diese wunderbare Website wird dir ewig nachschleichen!


Wertvolle Hashtags:

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Ein Kommentar zu “Fünf Wochen Strandgut-Poesie – eine kleine Bestandsaufnahme”

  1. FrauMueller sagt:

    Liebste Sabine,
    ein Kommentarfeld … das verleitet doch zum hineinschreiben !
    Deine Strandgut-Poesie ist wonnig !- einfach Spitze !
    Bringt unweigerlich ein Lächeln, auch wenn nicht zum Lächeln zumute ….
    Und verleitet nich mehr zum Sammeln von dies und das
    Und irgendwann zum Figuren legen, Schnickschnack basteln, Ideen habe ich genug !

    So also : danke-danke-danke Du allerbeste Sabine und bitte weiter so –
    verwirkliche bitte noch ganz lange Deine Ideen und lasse Dich bitte-bitte nicht ausbremsen …

    Auch wenn Du mal nichts von mir hörst oder liest – ich sende unaufhörlich Glückspeng und viel Liebe
    und eine große Umarmung für Euch Vier sowieso
    Alles Liebe von Deiner Elke

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