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Lesung mit Plüschkrebszellen, Appetitwichteln und Cannabistropfen

Ach, war das schön!

So sehe ich also aus, wenn ich vorlese.

Susanne Dahncke, eine tolle Kollegin von mir, hatte mich zu einer Lesung ins wunderschöne TuTech-Haus in die Harburger Schlossstraße eingeladen.

Rechts neben mir: Gastgeberin Susanne Dahncke

Es waren so wunderbare Menschen da, der Raum war toll und die Orga hat super geklappt. Sogar die Hunde durften mit. Sie waren ob der vielen Kraulerei sehr begeistert und haben vor lauter Freude mit Winterfell geschmissen.

Ich kann auch in der Hocke sitzen.

Das wiederum war auch der einzige Wermutstropfen: Eine Gästin war leider allergisch und musste den Raum verlassen, um sich zu retten. Das bedaure ich sehr, denn das war „Doofpeng“.

Mein Publikum – anonymisiert ;o)

In der Glückspeng-Waagschale lag zum Glück u.a. Onkobitch, die mit Ihrem Partner extra aus Greifswald angereist war! Bisher kannten wir uns nur virtuell über Twitter – und jetzt auch live!

Rechts im Bild: Bloggerin Onkobitch aus Greifswald.

Und in einem der gedinkelten Beutel war ja ein besonderer Booster versteckt:

In einem der Beutel kichert ein besonderes Schmankerl.

Ein Gutschein über EUR 100,00 für den Humor-Workshop im Juni. Dieser liegt jetzt bei einer wunderbaren Frau, die alles in Bewegung setzt, teilnehmen zu können. Noch dazu kam eben eine weitere Anmeldung rein. Jetzt sind wir bald ausgebucht!

Hier demonstriere ich anhand zweier Gehirnzellen, was es heißt, wenn man durch martialische Begriffe ungut „angetriggert“ wird.

Anschließend waren wir noch mit 15 Personen Essen, um den schönen Abend bei einem Bierchen nebst Bauernfrühstück für Damen (kein Witz, das stand so in der Speisekarte) ausklingen zu lassen. Die Portion war allerdings so groß, dass ich mir tatsächlich ein Doggy Bag mit nach Hause genommen habe.

Hier zeige ich eine Auwahl #giggelchemo-Postkarten und Aufgaben. Das Krönchen hat mir kurz nach der Diagnose eine Freundin geschenkt – damit der Krebs weiß, wer hier das Zepter in der Hand hat.

Danke an Susanne Dahncke, die das als Gastgeberin alles möglich gemacht hat. Danke an Nele Süß für die vielen Fotos. Und Danke an alle anderen. Es bedeutet mir sehr viel, dass ihr dabei wart! ❤️

Und die liebe Onkobitch hat sogar auch schon darüber geschrieben: Metahase meets Schnieptröte. Viel Vergnügen!

Die Fühler auf meinem Kopf haben eine ganz besondere Bedeutung für mich.

Hier zeige ich einen Appetitwichtel.

Wie wirken Cannabistropfen auf den Appetit? Und wozu braucht man Rezeptoren?

Ich freue mich schon auf die nächsten Lesungen!

Gleich weiterstöbern:

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2 Kommentare zu “Lesung mit Plüschkrebszellen, Appetitwichteln und Cannabistropfen”

  1. Karin Lenz sagt:

    Hallo Frau Dinkel,
    ich arbeite in der Krebsberatungsstelle in Leverkusen. Durch eine Klientin bin ich auf sie aufmerksam geworden – und bin von ihrem Buch – ihrer Web Seite sehr begeistert. Ich würde gerne an einem Workshop teilnehmen – um mein Handwerkzeug für mich aber auch die KlientInnen zu erweiten. Bitte schicken sie mir doch ihre termine für den herbst zu.
    Vielen Dank!
    karin lenz

    1. Liebe Frau Lenz,
      wie schön, dass Sie hier kommentieren und sich für einen Workshop interessieren. Ich schicke Ihnen eine E-Mail.
      Herzliche Grüße nach Leverkusen
      Sabine Dinkel

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