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Sind Hochsensible krüsch?

Krüsch. Was ist das denn?

Hamburger wissen das meistens, es bedeutet mäkelig, wählerisch, heikel. Auf Englisch sagt man dazu „picky“.

Ich bin leider eine sehr krüsche Esserin. Zum einen liegt das wohl an meiner Hochsensibilität und zum anderen an meiner Erziehung.

Sabine-Dinkel-krüsch

Mäkelige Esser sind nicht froh über ihre Präferenzen

Meine Eltern waren nämlich auch äußerst mäkelige Esser, die haben da bestimmt unbewusst ein wenig bei ihrem Spross nachgeholfen. Mein Vater konnte sich zum Beispiel vor bestimmten Konsistenzen schütteln: Spargel und schlabbrige Pilze. Damit konnte man ihn mindestens drei Runden um jeden Häuserblock jagen.

Meine Mutter schüttelte sich, wenn sie mit jemand anderem aus einer Flasche trinken sollte. „Lieber  vertrockne ich“, pflegte sie zu sagen. (Klar, in der Not hätte sie wohl was getrunken, jede Wette).

Und das sind Dinge, vor denen es mich schüttelt (zum Teil mit einem „leider“ verbunden):

  • Schlonzige Konsistenzen, wie Brei und Haferschleim (stichwort „sämig“)
  • Geschäumte Lebensmittel, so durchgefluffte Sößchen oder durchpürrierte Edelspeisen waren in den 80ern mal ganz hip *grusel*
  • Smoothies, vor allem die Grünen, weil da alles miteinander vermengt wird, was ich im Garten aus dem Beet in den Kompost befördere
  • Koriander, sowohl der frische als auch in anderer Form. Dagegen komme ich einfach nicht an. Dafür mag ich Petersilie.
  • Milch aus einem Glas trinken. Für mich muss es Porzellan sein, denn ich mag nicht, wie sich Milchschlieren auf dem Glas abbilden.
  • Milchreis. Sowohl die Konsistenz (kleine Glitschkörner in Milch) als auch der Gedanke daran, dass Reis in Milch gekocht wurde, lassen mich das nicht essen. Doof, ich weiß.
Sabine-Dinkel-krüsch

Für die einen ein Traum – für mich ein Graus

Erfreulicherweise gibt es aber auch Dinge, vor denen ich mich als Kind gegraust habe, die ich aber jetzt ab und an verspeise – wenn auch nicht mit Hochgenuss: Oliven, grüne Paprika, Rindfleisch.

Ich kenne einige Hochsensible, die sich furchtbar vor Tomaten ekeln. Also nicht in Form von Tomatensoße sondern als Ganzes, aufgrund deren Konsistenz: außen fest, innen schlabbrig.

Ganz ehrlich: am liebsten wäre ich weniger krüsch. Aber ich habe keine Ahnung, wie das funktionieren soll.

Sehr schön zum Thema Essen finde ich immer wieder die Foodart-Spiele von Gitte Härter. Hier zum Beispiel „Pfannkuchenart“. Ich muss bei ihren Aktionen immer mitmachen, weil es mir so einen Spaß macht, mal mit Essen zu spielen.

Sind Hochsensible nun besonders krüsch – oder haben das alle Menschen?

Rätselt
Sabine Dinkel

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11 Kommentare zu “Sind Hochsensible krüsch?”

  1. Sonja Off sagt:

    Liebe Bine,
    ich empfehle ayurvedischen Nußbrei mit gedünsteter Ananas zum Frühstück! Das ist der Hammer! Ein unbeschreibliches Geschmacks-Erlebnis, wenn man (wie ich auch) nicht mit „Haferschleim“ (urks) warm wird. Die Konsistenz ist viel freundlicher und im Zusammenspiel mit der Ananas durchaus harmonisch.
    Vorausgesetzt, man gehört nicht zu den Nuß-Unverträglichen…

    1. Liebe Sonja,

      danke für den Tipp! Hast du denn ein Rezept für mich? Google gibt mir da nicht so recht Auskunft.

      Liebe Grüße
      Sabine

  2. Fred sagt:

    Liebe Sabine,
    jeder Mensch tut und sagt in jedem Augenblick seines Lebens das Optimum, welches ihm in diesem Augenblick möglich ist, d.h. die 100 %, die ihm in diesem Augenblick zur Verfügung stehen. Wenn Krüsch-sein dran ist, dann ist es eben dran – wenn ich nicht krüsch sein möchte, dann versuche ich es Stückchen für Stückchen zu ändern.
    Ich denke, dass Krüsch-sein für Hochsensible eine Art
    – des Grenzensetzens,
    – des Für-sich-eintreten,
    – des Zu-sich-selbst-stehen
    ist.
    Vielleicht sind alternative Verhaltensweisen in der heutigen Gesellschaft „zielführender“, passen dann vielleicht aber wenig bis gar nicht zu einem selbst.
    So wie ich in der Vergangenheit gehandelt und gesprochen habe, ist es o. k. – Änderungen sind jeder Zeit möglich.
    Liebe Grüße
    Fred

    1. Lieber Fred,

      danke für deinen sehr interessanten Kommentar.
      .
      Es ist ja derzeit auch so, dass Essen zu einer Art Ersatzreligion mutiert, jedenfalls empfinde ich es so. Und da kann es ja ganz normal sein, nicht auf jeden Ernährungszug aufzuspringen und plötzlich „Smoothies“ oder anderes Superfood zu mögen. Einfach, weil die Vorliebe für die Zutaten oder die Konsistenz grundsätzlich nicht da ist.
      .
      Und sicherlich hat es auch viel mit der Prägung und den eigenen Geschmacksrezeptoren zu tun. Es gibt ja auch Leute, die keine Weintester werden könnten, weil ihnen bestimmte Rezeptoren fehlen (hab ich mal bei einer Degustation gehört).
      .
      Jedenfalls danke ich dir sehr für deine Gedanken, die mich tatsächlich mit meinem „krüsch sein“ versöhnen könnten. :o)
      .
      Liebe Grüße
      Sabine

  3. Elke Müller sagt:

    Liebe Sabine,
    das ist ja sehr schwierig für Euch „Krüsche“!
    Zum Teil kann ich nachvollziehen, wenn ich allerdings als krüsche Genießerin auf (leider seltenst) Austern verzichten müßte- glibbrig bis zum geht-nicht-mehr ;-)
    -oder ja, auf meine geliebten Smoothies !
    Jetzt endlich mit frischem Löwenzahn, frischer Brennessel und all sowas- grüner geht nicht, aber Energie pur !!
    -tja, ich als schon immer zumindest mal probieren – Esser hätte dadurch auf viel Leckeres in meinem Leben verzichtet….
    Es gibt also kein Patentrezept- einfach immer mal probieren was gesund … und gut täte … und Smoothies nicht als Drink in sich hineinschütten sondern als Sößchen an was dran…. z.B. falls Du Quark magst- oder Pellkartoffeln….
    Wäre eben Energie pur und ist durch Zugabe von Apfel-oder Ananas-oder beidem dann auch fruchtig-süß und nicht nur grün-herb.
    Versuche Dich mit lecker Gewürzen zu überlisten, falls Du aus Vernunftsgründen etwas essen mußt was Dich „ankrüscht“ …. magst Du Zimt, Curcuma, Vanille, Coriander ??? lauter extrem leckere UND gesunde Gewürze…. alte durch und sei froh daß sensibel…. gibt genug Gefühllose unter uns :-) Und komm gut in die neue Woche – Alles Liebe v. Deiner Elke

    1. Liebe Elke,
      .
      du magst Austern? Abgefahren!
      .
      Ich beneide dich um das „Smoothie-Gen“, denn ich würde mir auch gerne so gesundes Zeug zusammenrühren. Verflixte Kiste, ich kriege das einfach nicht runter, leider auch keinen Gemüsesaft.
      .
      Probieren tue ich fast alles, wenigstens einmal. Bis auf Schnecken, die würde ich auch nicht anrühren wollen, weil ich dann immer an deren Schleimspur denken würde.
      .
      Aber der Tipp mit dem „Smoothies als Sößchen“, den finde ich reizvoll, vielen Dank dafür. Pellkartoffeln mag ich sehr, Quark geht auch. Und süße Smoothies würden auch klappen, wenn ich mir ganz viel Mühe gebe.
      .
      Auf jeden Fall danke ich dir für die lieben Zeilen.
      .
      Herzliche Grüße
      Sabine

      1. Elke Müller sagt:

        liebste Sabine,
        danke für Deine liebe Antwort.. Jaaaa- Austern liebe ich und einstens in Sylt bei Austern Meyer…. aber okay- lassen wir das *lach Die Smoothies versucht mal dicker- denn sie sind ja eh kein Getränk sondern eine Mahlzeit, wobei mir schwerfällt, so ewig darauf rumzukauen… Auf jeden Fall als Soße und in Salat immer feste Löwenzahnblätter -die feineren- und viel Brennessel… GänseblümchenBlüten sind auch supernahrhaft, dann bekommst Du viel Gutes und viel Energie…
        Liebe Grüße aus -es wird immer kälter-Ellhofen – Elke

  4. Liebe Sabine,

    mir wurde gesagt, dass ich als Kind eine sehr mäkelige Esserin gewesen bin – wobei sich das wohl eher auf den Geschmack diverser Lebensmittel bezog als auf die Konsistenz. Heute esse ich auch Dinge, die ich als Kind nicht mochte – geblieben sind nur noch Kartoffelklöße (absolut igitt – wegen dem Aussehen) und Sellerie.
    Sehr gut möglich, dass Hochsensible mehr Probleme mit dem Essen haben als andere. Aber als Jahrgang 62 wurde ich als Kind auch öfter gezwungen, Sachen zu essen, die ich nicht mochte und finde es eine absolute Errungenschaft, heute selbst darüber zu bestimmen, was ich essen möchte. Und für uns selbst ist es doch nur vorteilhaft, wenn wir uns unseren eigenen Bedürfnissen zuwenden und dafür sorgen, dass es uns gut geht … Oder siehst Du das anders?

    1. Liebe Monika,
      .
      vielen Dank für deinen spannenden Bericht hier im Blog.
      .
      Wie schön, dass du heute Dinge essen magst, die du als Kind nicht mochtest. Und Kartoffelklöße (besonders die grau-gelben *örks*) braucht man ja auch nicht wirklich zum glücklich sein. :oD
      .
      Da schreibst du was mit dem Jahrgang. Es ist nicht schön zum Essen gezwungen zu werden, nee. Meine Kinderfreundin (sehr krüsch) wurden sogar Prügel angedroht und ausgeführt, wenn sie nicht essen wollte, was andere grundsätzlich an den Tellerrand schieben: Sehnen, Röhren und anderes Zeug, was man beim Fleischessen so findet.
      .
      Da wäre ich an ihrer Stelle schon aus Prinzip und Protest krüsch geworden, nur um es den Eltern zu zeigen.
      .
      Ich finde es schön, die eigenen Bedürfnisse zum einen wahrzunehmen und dann auch ernst zu nehmen, genau wie du. Und warum soll man – ob nun HSP oder nicht – nicht einfach Smoothies und Haferschleim doof finden dürfen?! :o)
      .
      Herzliche Grüße
      Sabine

  5. Jennifer A. sagt:

    Liebe Sabine

    ich glaube die Gründe, weshalb wir manche Dinge essen/mögen sind manigfaltig. Sie liegen sicherlich einerseits im Kulturkreis bedingt, in der Sozialisierung, insbesondere auch bei Personen mit speziellem Vorbildcharakter (das müssen nicht nur Eltern/Familie) sein, möglicherweise gibt es sogar auch mit genetische Faktoren und natürlich Trends, sowie Werbung und manche Menschen, die meinen einem sagen zu müssen, was für einen gut sei oder eben nicht.
    In der Sozialisierung/Konditionierung im familiären Rahmen spielt sicher die Experimentierfreude der Erziehungsberechtigten eine grosse Rolle. Ebenso wie deren Bewertung von Nahrungsmitteln, ihre Ess-, Geniess- und Genuss-Kultur. Aber auch erzieherische Aspekte, wie angemessenes Durchsetzungsvermögen, die Vermittlung von Werten im Zusammenhang mit Ernährung und ein Mindestmass an auf vollwertige, ausgewogene Ernährung. Damit sind keines Falles Sünden gemeint wie „Du isst was auf den Tisch kommt!“, „was du dir auf den Teller gelegt hast, isst du auch auf!“ etc.

    Mein Mann (kein HSP) hat sich bis zu unserem Kennenlernen (da war er ~40 Jahre alt) und Achtung – das ist tatsächlich kein Scherz! – praktisch ausschliesslich von Schnitzel, Pommes, Currywurst und andere Wurstwaren, Pizza Hawai oder Salami, fritiertem Hühnchen süss-sauer, fetttriefendem Gyros, Weissbrot, McDonalds Fastfood, Gummibärchen, junger Gouda, Chips und Coca Cola ernährt.
    Nie Salat, keine Rohkost, auch praktisch keine gekochten Gemüse, Früchte selten, wenn dann nur als Konserve mit Zuckerzusatz, keine Vollkornprodukte, nichts was mit wenig Fett zubereitet oder gar gedünstet wird.
    Und so sah er damals auch aus. Die Quelle des Übels lag in seiner familiären Kondiotionierung, welche er anscheinend auch nie in Frage gestellt hatte.

    Anfangs als ich ihn ermuntert hatte für ihn neue Dinge (wie z.B. Salat) zu probieren, wehrte er automatisch ab mit „das mag ich nicht“/“das schmeckt mir nicht“ – obwohl er es noch nie im Leben probiert hatte. Es war mühsam. Natürlich respektiere ich, wenn jemand etwas aus ethischen Gründen ablehnt, oder wie du Sabine schreibst einfach die Konsistenz nicht leiden kann.

    Mein Mann mag mittlerweile Salat, nicht alle Sorten, aber das muss er ja auch nicht. Er mag frisches Obst, grundsätzlich ein viel breiteres Spektrum an Lebensmitteln und Getränken als zuvor und probiert auch verschiedene Gerichte ausländischer Küchen. Fisch mag er immer noch nicht, das ist nun einfach nicht sein Ding. Die Auswirkung auf seinen Körper blieb nicht aus. Er hat auch Kochen und Backen gelernt und kann diverse Gerichte besser zubereiten als ich.

    Ich bin HSP, ob das die Wahl meiner Nahrungsmittel stark beeinflusst bin ich mir nicht sicher – ich kenne es von mir ja nur so wie ich eben bin. Einerseits finde ich es angenehm gute (nach meiner Definition hochwertige, nachhaltig und ökologisch produzierte) Lebensmittel zu geniessen. Dies musste ich aber erst lernen, da ich früher auch im Arbeitskontext schnell gegessen habe/musste und da für Genuss wie oft auch für das Sättigungsgefühl überhaupt keine Zeit blieb. Dann hier Stress, da Stress, schnell was hochkalorisches zur Kompensation (meist süss).

    Als Kind hatte ich das Glück durch meine Grosseltern neben der regionalen, verschiedene internationale Küchen kennenzulernen. Dies ist für mich eine wunderbare kulinarische Bereicherung, die ich nicht missen möchte. Auch heute noch probiere ich sehr gerne neue Gerichte aus.
    Trotzdem gab es diverse Nahrungsmittel, die ich ganz oder in Teilen teilweise bis heute nicht mag. Dazu gehören Knödel (weil so eklig glibberig) die musste ich als Kind essen, immer zusammen mit in Rotwein eingelegtem Sauerbraten – das fand ich beides schrecklich und mir graute jeweils, wenn ich am Abend vorher den Topf auf dem Herd stehen sah. Rohe Tomaten wegen dem Glibber innen drin – gekocht oder als Sauce liebe ich Tomaten. Der Eiweissglibber bei Spiegeleiern. Sardellen, Gurken, weisse Sauce, Brät, Kutteln (Pansen) wie eigentlich auch sämtliche Innereien.

    Mit Nahrungsmitteltrends und -moden ist das so eine Sache, Dinge, die mich anmachen sie zu probieren, die probiere ich – und ganz ehrlich, da hab ich dann auch schon Dinge entsorgt weil die weder mir, noch meinem Mann geschmeckt haben. Andere Dinge finde ich toll weil sie meine Auswahl bereichern und mir schmecken.

    Jedoch nur weil irgendwelche Werbe-und Marketingfritzen wieder aus was altem, was im neuen Gewand gemacht haben, oder uns (neue) Bedürfnisse einreden wollen, damit Firmen X und AB noch mehr Gewinn generieren können, deswegen lass ich mir nicht einreden, was ich kaufen soll.

    Meiner Ansicht nach macht es Sinn sich in dem Falle nach seriösen wissenschaftlich basierten Studien umzusehen oder anderen seriösen Quellen, dann kann man es sich immer noch überlegen.

    Denn gerade Smoothies sind nicht so gesund, wie immer propagiert wird. Eines der kleinen Fläschchen hat massiv viel an (Frucht)-Zucker, der ist zwar theoretisch gesünder, da kein raffinierter Zucker – aber da es komprimiert eine viel grössere Menge ist, als beispielsweise in einem ganzen Apfel drin ist, wird die Bauchspeicheldrüse durch die hohe nötige Produktion von Insulin zur Zuckerverwertung ziemlich gestresst.

    Somit wäre es es gesünder, wenn einen Smoothie ihn mit Wasser zu strecken – also wie eine Schorle. Denn schon normale Fruchtsäfte sind ja mit Vorsicht zu geniessen – eben wegen dem Fruchtzuckergehalt.

    Lange Rede, kurzer Sinn:

    Es ist völlig egal, was Mode ist und was nicht – so lange du dich insgesamt ausgewogen und einigermassen gesund ernährst, damit es deinem Körper (und somit DIR) gut geht, alle Stoffwechsel- sowie die weiteren nötigen Prozesse ungestört ablaufen können, ist alles in Ordnung. Alleine Du musst dich damit wohl fühlen und deine Ernährung geniessen können. Keiner kann dir vorschreiben, was du gut finden sollst und was nicht. Wenn du Spass hast Neues auszuprobieren, tu es und geniess es, es bereichert das Leben. Es gibt auch keinen Grund sich vor anderen rechtfertigen zu müssen.

    1. Liebe Jennifer,

      vielen Dank für deinen ausführlichen und interessanten Kommentar. Er gefällt mir wirklich gut.
      Ich finde auch, jeder darf das für sich selbst entscheiden und erspüren.

      Herzliche Grüße
      Sabine

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