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Wie viel Einfluss die Psyche auf eine Krebserkrankung hat – mein Interview für die dpa

Kürzlich wurde ich vom dpa-Themendienst zum Thema „Krebs und Psyche“ interviewt. Und nun ist das Interview online!

Es verteilt sich gerade rasant schnell im Internet. Bisher ist es auf diesen Plattformen – mit jeweils unterschiedlichen Fotos von mir – zu finden:

Spiegel online

Focus online

Frankfurter Rundschau

Süddeutsche

Bild der Frau

Hamburger Morgenpost

WAZ.de

LZ.de

Berlin.de

Berliner Zeitung

Salzburger Nachrichten

Kölnische Rundschau

Münstersche Zeitung

Merkur

Apotheke Adhoc

Frankfurter Neue Presse

GMX Österreich

t-online.de

Lampertheimer Zeitung

Schön ist auch die Überschrift vom PressReader. :o)

 

Ich hoffe sehr, dass der Artikel vielen Menschen Mut macht und sie vom schlechten Gewissen befreit, wenn das mit dem viel gepriesenen „positiven Denken“ nicht klappt.

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2 Kommentare zu “Wie viel Einfluss die Psyche auf eine Krebserkrankung hat – mein Interview für die dpa”

  1. Michaela sagt:

    Liebe Sabine,

    ich sach‘ dir was…so viel wie wir lachten, lachen und noch lachen werden, hätten wir für Schnieptröte und Margot unsichtbar sein müssen. Dass das mit dem „positiven Denken“ in die Kategorie Blödsinn und „der-Quatsch-den-„wir“-so-reden“ gehört, sollten wir noch viel öfter und „lauter“ erwähnen.

    Alles Liebe und wärmende Gedanken zu dir, Michaela

    1. Ja, liebe Michaela, ich denke auch, dass wir humormäßig alles gegeben haben, was geht und das auch fleißig weiter tun. Daran kann es also nicht liegen.

      Ich drück dich ganz doll!

      Liebe Grüße
      Sabine

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